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Die SOK an der BuchBasel

12. bis 14. November 2010

Messe Basel, Halle 4.1 (Messeplatz)

Man wollte die Rechtschreibung vereinfachen, man hat sie vervierfacht. Literatur, Zeitungen und Schulbücher erscheinen mit unterschiedlichen Schreibweisen. Der Rat für Rechtschreibung wird weitere Veränderungen vornehmen. In dieser Lage bietet die Schweizer Orthographische Konferenz Sicherheit.

Rechtschreibung oder Falschschreibung?

Eine Podiumsdiskussion der SOK

im Symposion „Zukunft Lesen“

Samstag, 13. November 2010, 10.30-12.00 Uhr, mit anschliessendem Buffet.

Teilnehmer

– Jürg Dedial, Redaktion NZZ International, Zürich

– Dr. Christoph Eymann, Regierungsrat, Vorsteher des Erziehungsdepartements Basel-Stadt

– Dr. Ludwig Laher, Schriftsteller, Österreich, Mitglied des Rates für deutsche Rechtschreibung

– Dr. Suzann-Viola Renninger, Herausgeberin Schweizer Monatshefte, Zürich

– Prof. Dr. Rudolf Wachter, Sprachwissenschaftler Universitäten Basel/Lausanne, Arbeitsgruppe SOK

Moderation: Dr. Raphael Zehnder, Redaktor DRS2aktuell, Basel

Begrüssung/Einführung SOK/Geschichte der Reform, aus der Arbeitsgruppe SOK: Dr. Urs Breitenstein, Peter Müller, Stefan Stirnemann

Mitarbeit: Isabelle Wanner

Die SOK stellt ihren „Wegweiser zu einer einheitlichen und sprachrichtigen deutschen Rechtschreibung“ vor.

Die SOK ist am „treff“ der BuchBasel am Freitag und Samstag am frühen Nachmittag präsent.

Die SOK offeriert ihren Mitgliedern und interessierten Besuchern Tages-Eintrittskarten zum halben Preis. → wanner@commilfo.ch.

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